Verschleißschutz im Bergbau

Verschleißschutz im Bergbau - am Anfang der Wertschöpfungskette

Der Abbau mineralischer Rohstoffe im Bergbau unterliegt Superlativen, was Mengen und Materialbeanspruchung angeht. Hinzu kommt die wachsende Belastung durch den Abraum, der als blindes Material keine Wertschöpfung bietet, aber beim Verschleiß der Anlagenkomponenten eine gewichtige Rolle spielt. Kalenborn-Verschleißschutz für den Bergbau ist deshalb weltweit die richtige Wahl zur Senkung Ihrer Betriebskosten. Wir entwickeln sinnvolle und nachhaltige Konzepte zur Langlebigkeit Ihrer Anlagen. Im Ergebnis sorgt unser Verschleißschutz im Bergbau durch verlängerte Standzeiten, reduzierte Personalkosten und verhinderte Ausfallzeiten zur Senkung der Betriebskosten.

Verschleißschutz im Bergbau - Rohstoffgewinnung und Brechen

Schon beim Abbau über und unter Tage ist die Verschleißschutz-Auskleidung von Ladeschaufeln, LKW sowie stationären und mobilen Förderanlagen eine wichtige Investition in die Anlagensicherheit. Bei der nachfolgenden Zerkleinerung in verschiedenen Brechstufen sorgt Kalenborn mit ausgekleideten Zuführrutschen und Gehäusen für nachhaltigen Verschleißschutz, abgestimmt auf das Erz und den Rohstoff.

Verschleißschutz im Bergbau - Aufbereitungsanlagen

Im Bergbau strapaziert das Mahlen und Klassieren der abgebauten Erze oder Minerale das eingesetzte Material ebenso wie das darauf folgende Trennen vom blinden Gestein. Abhängig vom Produktionsverfahren schützen wir die beanspruchten Mühlen, Rutschen, Hydrozyklone und Schneckenklassierer. Schmelzbasalt und keramische Kalenborn-Werkstoffe finden sich als robuste Auskleidungen in hydraulischen Förderleitungen beim Transport der Suspension in den Pumpenkreisläufen. Weitere mögliche Produktionsschritte, wie das Pelletieren und Sintern, sind ebenfalls Bereiche, für die Kalenborn individuellen Verschleißschutz bereithält.