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Kategorie: Stahlindustrie

In einer Stranggussanlage werden Stahlbrammen gegossen und auf passende Länge geschnitten. Aufgrund der hohen Temperaturen kommt es an den Außenseiten der Brammen zu Zunder, der mit Wasser in Rinnen zu einem Becken gespült wird. Der Zunder mit einer Korngröße bis zu 5 mm verursacht hohen Verschleiß in den Rinnen. Heute ist es ein weltweiter Standard solche Rinnen mit Schmelzbasalt ABRESIST auszukleiden. Die glatte Oberfläche reduziert Ablagerungen des Materials beim Transport und schützt vor Abriebverschleiß.

Danieli ist ein globaler Anbieter von Technologien für die Eisen- und Stahlerzeugung. Eine wichtige Anwendung ist der Umwandlungsprozess von Eisenerz zum direkt reduzierten Eisen (Eisenschwamm) im DRI-Reaktor. Ein maßgeblicher Parameter für die konsistente Produktqualität und -leistung im DRI-Reaktor ist die Austrittstemperatur der Erzpellets zur Einspeisung in den Elektrolichtbogenofen (EAF). Gleiches gilt für die Einspeisung von Pellets in die HBI-Maschine (Hot Briquetted Iron). Je höher die Temperatur, desto besser ist die HBI-Qualität.

Die Kaskadenschurre ist eine funktionssichere Material-Beschickungsvorrichtung und sitzt am Ofenkopf des Hochofens. Über angeschlossene Transport- und Leitungssysteme werden Rohmaterialien, u.a. schwere HBI Hot Bricket Iron, in die Schurre abgeworfen. Sie verursachen einen hohen Abrieb und Prallverschleiß.

KALCRET ANX erweitert als Einstiegsvariante die Werkstoffgruppe der spachtelbaren Hartstoffkompounds zum Schutz von Anlagenkomponenten und Rohrsystemen gegen Verschleiß. KALCRET ANX bietet beachtliche Verschleißfestigkeit bei einer Anwendungstemperatur bis 400 °C zu einem besonders guten Peis-/Leistungsverhältnis. Als Basis für den zementgebundenen Werkstoff KALCRET ANX dienen ausgesuchte Hartstoffe mit hoher Güte, wie zum Beispiel Basalt.

Kohle ist ein gängiger Rohstoff für die Herstellung von Koks, der als Brennstoff für Hochöfen verwendet wird. Ein führender Stahlproduzent in Indien betreibt daher eigene Kohleminen im Land. Diese verfügen über eigene Kohlewaschanlagen, in denen Dickstoffzyklone eingesetzt werden.

Einer der größten Stahlproduzenten der Welt fertigt in Belgien Stahlprodukte für verschiedenste Anwendungen, z. B. in der Automobil- oder Bauindustrie. Das Werk verfügt über zwei Hochöfen, die kontinuierlich mit Koks, Sinter und Pellets befüllt werden. Dort entstehen jedes Jahr rund 4,8 Millionen Tonnen an Roheisen.

KALCRET ANX erweitert als Einstiegsvariante die Werkstoffgruppe der spachtelbaren Hartstoffkompounds zum Schutz von Anlagenkomponenten und Rohrsystemen gegen Verschleiß. KALCRET ANX bietet beachtliche Verschleißfestigkeit bei einer Anwendungstemperatur bis 400 °C zu einem besonders guten Peis-/Leistungsverhältnis. Als Basis für den zementgebundenen Werkstoff KALCRET ANX dienen ausgesuchte Hartstoffe mit hoher Güte, wie zum Beispiel Basalt.

Vibrorinnen sind Förderbänder, die Werkstoffe mittels Vibration über eine horizontale Strecke transportieren. In Stahlwerken werden sie beispielsweise unterhalb der Erzbunker als Austragungssystem von Sintermaterial eingesetzt. Dieses Material sorgt in den Rinnen für hohen Reibverschleiß, der immer wieder zu Abrasionsschäden in der Anlage führt. Mit einem wirksamen Verschleißschutz kann die Lebensdauer der Vibrorinnen deutlich verlängert werden.

Etwa 30 Prozent des in Deutschland hergestellten Stahls wird aus altem Stahlschrott hergestellt. Das Altmaterial wird in Elektrostahlwerken nicht im Hochofen, sondern mithilfe des Gleichstrom-Lichtbogen-Verfahrens geschmolzen. Dafür wird ein Lichtbogen mit einer elektrischen Leistung von bis zu 100 Megawatt und einer Temperatur von rund 1.600 °C im Schmelzofen gezündet. Das Rauchgas, das während des Schmelzvorgangs entsteht, zieht durch eine moderne Rauchgasreinigungsanlage, bevor es das Werk verlässt.

Kalenborn ist seit 2015 Partner einer der größten Stahlhersteller Nordafrikas. Das Unternehmen beliefert Kunden auf der ganzen Welt. 5,8 Millionen Millionen Tonnen Stahl werden pro Jahr umgelegt.